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Die kalte Sonne: warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet

08. Februar 2012 – Ist die Warnung vor Erd-Erwärmung und Klima-Kollaps nur Panikmache der Politik? Ja, sagt ein Autorenteam um Hamburgs Ex-Umweltsenator Fritz Vahrenholt in ihrem Buch “Die kalte Sonne”. Diskutieren Sie mit auf energiedialog.ch.

Der Weltklimarat irrt. Die Klimadebatte muss neu geführt werden.

Entgegen den Prognosen ist die Erderwärmung seit zehn Jahren zum Stillstand gekommen. Neueste Erkenntnisse belegen, dass dies massgeblich durch Ozeanzyklen und durch die Sonne verursacht ist, die in eine strahlungsarme Phase getreten ist. In großer Anschaulichkeit zeigen zwei Experten die weitreichenden Konsequenzen für unser Klima auf. Der Weltklimarat ist sich sicher: Die Klimaerwärmung ist vom Menschen verschuldet. Doch sind die berüchtigten Treibhausgase tatsächlich vornehmlich für unser Klima verantwortlich? Und warum wird es nicht mehr wärmer?

Vahrenholt und Lüning haben sich im Laufe ihrer Untersuchungen intensiv mit den verschiedenen Klimamodellen beschäftigt. Sie kommen zu der Auffassung, dass die Erderwärmung der letzten 150 Jahre Teil eines natürlichen Zyklus ist, der überwiegend von der Sonne geprägt wird. Die nächsten Jahrzehnte werden eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen. Das bietet Zeit, erneuerbare Energieträger zielgerichtet auszubauen und diese Umstellung in ökonomisch vernünftiger Weise und nachhaltig zu gestalten. (http://www.hoffmann-und-campe.de/go/die-kalte-sonne)

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